100 Ways of Thinking

25.08.2018-04.11.2018
100 Ways of Thinking
Universität Zürich in der Kunsthalle
Week

Förderer

Eröffnung: Freitag, 24. August, 18 Uhr

Ist Musizieren eine Form des Denkens? Braucht es zum Denken nicht mindestens zwei? Warum können Computer keine Witze erfinden? Wie funktioniert eigentlich das Denken und was ist, wenn es nicht mehr funktioniert? Diesen und anderen Fragen gehen wir bei 100 Ways of Thinking nach. Während zehn Wochen feiern Universität und Kunsthalle Zürich diesen Herbst ein Wissenschaftsfestival. 100 Ways of Thinking ist eine Ausstellung, ein Festival und eine Begegnungsstätte. Sie verwandelt die Kunsthalle Zürich in ein Laboratorium – für Forschung, Kunst und Lehre –, und sie verschreibt sich der Kreativität und der grossen Diversität, die hinter dem Begriff «Denken» stehen.

Im Zentrum steht eine Ausstellung, die sich mit den Formen des Denkens in verschiedenen Wissenskulturen und künstlerischen Praktiken auseinandersetzt. In der Erwartung Kunst zu sehen werden wissenschaftliche Vorträge, Objekte oder Experimente aus einer anderen Perspektive wahrgenommen. Das Spielfeld wird erweitert. Mit dem Einzug der Universität in die Kunsthalle Zürich richtet sich der Blick auf die Gestalten des Wissens und die Räume des Denkens; die Wahrnehmung ihrer Spielarten, Durchlässigkeiten und Modulationen wird geschärft.

Das Festival lebt von der Vielfalt und Beständigkeit, aber auch von der Vergänglichkeit und Einmaligkeit. Ein dichtes Programm verschiedenster Veranstaltungen ergänzt die Ausstellung und moderiert das Zusammentreffen. Die Kunsthalle Zürich wird zur Bühne für zahllose Begegnungen: Zwischen Wissenschaft, Kunst und Kultur. Zwischen der Suche nach Sinn und dem Sinn für Ästhetik. Zwischen Rückblicken und Vorausschauen. Zwischen Menschen aus unterschiedlichen Umfeldern mit einer gemeinsamen Neugier. Feiern Sie mit uns die 100 Formen des Denkens!

Kuratiert von Daniel Baumann und Katharina Weikl

Ermöglicht durch die Stiftung Mercator Schweiz und realisiert durch den Graduate Campus der Universität Zürich und der Kunsthalle Zürich