Eröffnung der Ausstellungen: Ramin Haerizadeh / Rokni Haerizadeh / Hesam Rahmanian, Flavio Merlo / Ben Rosenthal Bottom Feeders und Hannah Weiner (1928–1997)

20.02.2015, 18:00-21:00
Eröffnung der Ausstellungen: Ramin Haerizadeh / Rokni Haerizadeh / Hesam Rahmanian, Flavio Merlo / Ben Rosenthal Bottom Feeders und Hannah Weiner (1928–1997)
Week

AB 21. FEBRUAR 2015:
(ERÖFFNUNG: 20. FEBRUAR 18 - 21 UHR)

Ramin Haerizadeh / Rokni Haerizadeh / Hesam Rahmanian
Slice A Slanted Arc Into Dry Paper Sky

Slice A Slanted Arc Into Dry Paper Sky ist die erste Ausstellung der in Dubai lebenden Exiliraner Ramin Haerizadeh (*1975), Rokni Haerizadeh (*1978) und Hesam Rahmanian (*1980) in Europa. Sie bildet einen weitreichenden, exzentrischen Kosmos in Film, Malerei, Zeichnung und Installation ab und versteht sich als Bühne und Filmstudio für die Zusammenarbeit mit befreundeten Künstlerinnen und Künstlern oder zufälligen Bekanntschaften. 

Pressetext     Trailer

 

Hannah Weiner (1928 - 1997)
Kuratiert von Franziska Glozer

Die von der jungen Basler Kuratorin Franziska Glozer kuratierte Ausstellung zeigt die in jeder Hinsicht aussergewöhnliche Poesie der amerikanischen Dichterin Hannah Weiner (1928 – 1997). Es ist eine Dichtung, welche das Wort in all seinen Variationen in den Mittelpunkt stellt: Dieses beschreibt, lacht, unterbricht, gibt Befehle und will ohne Punkt und Komma wiedergeben werden. 

 

Flavio Merlo / Ben Rosenthal
Bottom Feeders - The Battle of the Cataplasm

Die beiden jungen Zürcher Künstler Flavio Merlo (*1990) und Ben Rosenthal (*1990) sind die Träger des von der Kadist Art Foundation ausgeschriebenen Kadist – Kunsthalle Zürich Production Award 2015. Bottom Feeders - The Battle of the Cataplasm ist ein experimentelles Handpuppenspiel in drei Teilen für drei Bühnen. Die Uraufführung des ersten Teils findet am 20. Februar 2015 um 17 Uhr statt (in Englisch). 

Zum Trailer.

Theater der Überforderung
Regie von Barbara Weber

Unter der Leitung der Zürcher Regisseurin Barbara Weber wird ein Vierspartenhaus inszeniert, das sich für das radikale Werk des japanischen Dramatikers, Dichters, Fotografen und Filmemachers Terayama Shuji (1935-1983) interessiert.  Alle Proben, Diskussionen, Vorträge und Aufführungen sind öffentlich. 

Während der Öffnungszeiten vom 14. April bis zum 17. Mai und unter der Beteiligung von Carl Hegeman, Matthew Lutz-Kinoy, Lily Koper, Tobias Madison, Madlaina Peer, Thomas Strässle und anderer.

Februar

21 Sa